Der Morgen auf der Kaiserburg
Gehen Sie früh, vor den Reisegruppen. Vom Sinwellturm sehen Sie die ganze Altstadt erwachen — und den Weg zurück führen wir Sie durch die stillen Gassen der Burgfreiung.
Blick vom Burgberg über die roten Dächer.
Rund ums Haus
Die Sehenswürdigkeiten stehen in jedem Reiseführer. Was Sie dort nicht finden, sind die Wege abseits der Ströme — der Hof, in dem morgens noch Ruhe herrscht, das Weinlokal ohne Schild, der Aussichtspunkt, den die Einheimischen für sich behalten. Das teilen wir gern mit Ihnen.
Unsere Empfehlungen
Gehen Sie früh, vor den Reisegruppen. Vom Sinwellturm sehen Sie die ganze Altstadt erwachen — und den Weg zurück führen wir Sie durch die stillen Gassen der Burgfreiung.
Blick vom Burgberg über die roten Dächer.
Das Germanische Nationalmuseum füllt problemlos einen Regentag. Wer es kleiner mag: Im Handwerkerhof am Königstor arbeiten Zinngießer und Buchbinder noch von Hand — nachmittags am schönsten, wenn die Busse weg sind.
Werkstätten im historischen Handwerkerhof.
Drei Nürnberger im Ring, dazu ein Krug fränkisches Bier — das gehört dazu. Wir schicken Sie zu einer Wirtschaft, in der noch über offenem Buchenholz gegrillt wird, und verraten den unscheinbaren Weinstadel für danach.
Original Nürnberger Rostbratwürste vom Buchenholzfeuer.
Wenn die Altstadt voll wird, folgen Sie dem Fluss. Der Weg an der Pegnitz entlang, vorbei am Weinstadel und der Henkersteg, ist eine der schönsten und stillsten Ecken der Stadt.
Der Weinstadel und die Henkerbrücke über der Pegnitz.
„Fragen Sie uns ruhig nach dem, was nicht im Reiseführer steht. Genau dafür sind wir da.“Miriam Ostheim — Empfang & Concierge, Voralia
Concierge
Konzertkarten, Tischreservierungen, ein Ausflug ins fränkische Umland — sagen Sie uns, worauf Sie Lust haben, und wir kümmern uns.