Voralia

01 · Willkommen im Voralia

Ein Zuhause auf Zeit
in der Nürnberger Altstadt

Neun Zimmer hinter einer Sandsteinfassade, in der jeder Stein Geschichte erzählt. Wir führen das Voralia so, wie man Freunde empfängt: persönlich, ohne Eile, mit einem Blick fürs Kleine. Kein Rezeptionstresen, hinter dem sich jemand versteckt — sondern ein warmes Wort zur Begrüßung und ein Frühstück, das nach etwas schmeckt.

Eingang des Voralia im Morgenlicht in der Nürnberger Altstadt
Morgenlicht im Innenhof der Zeltnerstraße — Leinen, altes Holz, ein ruhiger Auftakt in den Tag.
Lichtdurchflutete Lobby des Voralia mit Naturmaterialien
„Manche Häuser gibt man weiter wie ein gutes Buch — mit umgeknickten Seiten und dem Wunsch, dass der Nächste es genauso liebt.“
02

Die Menschen

Wer Sie hier
willkommen heißt

Ein kleines Haus lebt von wenigen Händen, die es gut meinen. Bei uns arbeiten keine austauschbaren Schichten, sondern Menschen mit Namen, die Sie schon nach dem ersten Morgen kennen.

Gastgeberin & Gründerin

Katharina Vogl

Sie hat das Voralia aus einem leerstehenden Bürgerhaus geträumt und kennt jede Diele beim Namen. Wenn Sie einen guten Tisch in der Altstadt suchen, fragen Sie zuerst sie.

Küche & Frühstück

Tobias Renner

Tobias backt sein Sauerteigbrot selbst und bezieht Eier, Honig und Käse aus dem Nürnberger Umland. Sein Motto: Was gut ist, muss nicht kompliziert sein.

Empfang & Concierge

Miriam Ostheim

Sie plant Ihre Wege durch die Stadt, reserviert Konzertkarten und weiß, wann der Handwerkerhof am schönsten leer ist. Nichts ist ihr zu klein.

Haus & Handwerk

Anton Feld

Vom knarzenden Fensterladen bis zum frisch gepflegten Innenhof — Anton hält das Haus so in Schuss, dass es alt aussehen darf, aber nie vernachlässigt.

03

Wie aus einem Haus ein Voralia wurde

Von einem leeren Bürgerhaus
zu neun bewohnten Geschichten

I

Der Anfang

Ein Haus, das niemand mehr wollte

2019 stand das Bürgerhaus in der Zeltnerstraße seit elf Jahren leer. Feuchte Mauern, abgehängte Decken aus den Siebzigern, ein Innenhof voller Gerümpel. Zwei Interessenten hatten schon abgesagt — die Sanierung galt als unbezahlbar.

II

Die Arbeit

Achtzehn Monate, Handwerk statt Abriss

Wir haben nicht entkernt, sondern freigelegt: Sandsteingewände, Eichenbalken von 1698, ein Terrazzoboden unter drei Lagen Linoleum. Regionale Handwerksbetriebe restaurierten, wo andere ersetzt hätten. Jedes der neun Zimmer bekam sein eigenes Gesicht.

III

Das Ergebnis

Ein Haus, das wieder atmet

Seit der Eröffnung 2021 kommen 64 % unserer Gäste ein zweites Mal. Aus einem Sanierungsfall wurde ein Ort, den Menschen weiterempfehlen — nicht wegen des Marmors, sondern weil man sich hier gesehen fühlt.

11 Jahre

stand das Haus leer, bevor wir kamen

9

individuell gestaltete Zimmer statt 30 gleicher

1698

das Baujahr der freigelegten Eichenbalken

64 %

unserer Gäste kehren zurück

„Wir verkaufen keine Übernachtungen. Wir leihen für ein paar Tage ein Stück Nürnberg her — mit allem, was dazugehört: dem Läuten der Lorenzkirche und dem Duft von frischem Brot im Treppenhaus.“
Katharina Vogl — Gastgeberin & Gründerin, Voralia
04

Was das Voralia ausmacht

Details, die man
erst beim Bleiben bemerkt

Restaurierter Treppenaufgang mit Eichenholz im Voralia
01

Zimmer mit eigenem Charakter

Kein Zimmer gleicht dem anderen. Vom kleinen Mansardenrückzug unterm Dach bis zur hohen Beletage mit Blick auf die Gasse — wir haben nach Räumen gestaltet, nicht nach Standardgrundrissen. Naturmaterialien, gedämpfte Farben, echtes Tageslicht.

Zimmer „Sebald“ — Eiche, Leinen, Morgensonne von Osten.

Persönlicher Empfang und Gastfreundschaft im Voralia
02

Ein Frühstück, das den Tag trägt

Bis elf Uhr, ohne Hektik, an einem Tisch statt am Buffet-Fließband. Brot aus eigenem Ofen, Käse und Honig aus Franken, Eier vom Hof bei Fürth. Wer später aufsteht, wird nicht bestraft — das gehört zum Urlaub dazu.

Gedeckter Frühstückstisch im Erdgeschoss, Blick in den Innenhof.

03

Die Altstadt vor der Tür

Hauptmarkt in sieben Minuten, Kaiserburg in fünfzehn, Hauptbahnhof gleich um die Ecke. Wir kennen die Wege abseits der Touristenströme und teilen sie gern — vom stillen Weinstadel bis zum besten Blick über die Dächer.

  • Hauptmarkt & Frauenkirche — 7 Minuten zu Fuß
  • Kaiserburg mit Panoramablick — 15 Minuten
  • Hauptbahnhof & Handwerkerhof gleich nebenan

Blick auf die Kaiserburg über den Dächern der Altstadt.

04 · Anfrage

Sagen Sie uns, wann Sie
kommen möchten

Schreiben Sie uns ein paar Zeilen — Wunschtermin, Anzahl der Gäste, besondere Wünsche. Wir antworten persönlich, meist noch am selben Tag, und suchen das Zimmer, das zu Ihnen passt. Keine automatische Buchungsmaske, sondern ein echtes Gespräch.

  • Antwort in der Regel innerhalb weniger Stunden
  • Persönliche Beratung statt Standardpaket
  • Kostenlose Stornierung bis 48 Stunden vor Anreise

Wir melden uns persönlich zurück — versprochen.